SV Sachsenring e.V. – Handball

Sport, im Verein am schönsten

2. Bezirksklasse Männer

SV Sachsenring Hohenstein-Er. I - HV Klingenthal 28:23 (13:12)


In einer äußerst umkämpften und spannenden Auseinandersetzung mussten sich die Vogtländer erst gegen Ende des Spiels deutlich geschlagen geben. Mit dem vierten Sieg in Folge steht die des SV Sachsenring nun auf Platz vier der Tabelle.


Die erneut zahlreichen Zuschauer sahen ein Sachsenringteam, was von Beginn an motiviert und voller Einsatzbereitschaft dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Dem Torschützenkönig des HV Klingenthal Sven Grohmann 13 Treffer, hatten die Gastgeber in diesem Spiel einen überragenden Marc Bohn 12 Treffer entgegen zusetzen. So entwickelte sich eine erste Halbzeit, in der es keiner Mannschaft gelang einen Vorsprung zu erzielen. Jede Führung wurde sofort wieder ausgeglichen. Allerdings ab dem 9:8 konnten die Gastgeber immer vorlegen. Folgerichtig ein knappes 13:12 zur Pause. Mit einem Blitzstart begann die 2. Spielhälfte. Dem 14:12 folgte das 15 und 16:12. Klingenthal verkürzte auf 13:16. Diesen hauchdünnen Vorsprung verteidigten die Karl-May-Städter verbissen bis zum 20:17. Die Vogtländer hielten das Spiel durch die Anschlusstreffer zum 19:20 aber wieder völlig offen. Nun kam die Zeit von Christian Titsch. Der Linkshänder warf drei Treffer in Folge von der Außenposition. So war die drei Tore Differenz zum 23:20 wieder hergestellt. Von dieser Führung erholten sich die Gäste nicht wieder. Als Christian Titsch anschließend sogar seinen vierten Treffer zum 26:22 beisteuerte, tobte die Halle. Denn nun war der Sieg perfekt. Bereits eine Minute vor Spielschluss stehende Ovationen von der Tribüne. Die restlichen Treffer waren nur noch Nebensache.


Erneut hat das Sachsenringteam mit großem kämpferischem Aufwand eine spannende Begegnung siegreich beendet. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der alle im Angriff eingesetzten Spieler Tore erzielten, muss der Mannschaftskapitän  Marc Bohn hervorgehoben werden. Nicht nur die 12 erzielten Tore und kein Wurfversuch mit Ballverlust stehen zu Buche, sonder 60  Minuten Einsatz in Angriff und Abwehr. Ebenfalls ohne Auswechslung Rene Leuschner, der in der Mitte immer wieder die gefährlichen Würfe der Gäste blocken konnte.  


Das Sachsenringteam spielte mit Lars Grämer und Hubert Viehweg im Tor.

D. Schwalbe(1); R.Leuschner(1); C.Schindler(3); C.Borck(2); Helbig; Schettler(4); D.Kunadt(1), M.Richter; M.Scheer; M.Bohn(12); C.Titsch(4).

Am 08.03.2011 durch Martin Feuereisen veröffentlicht in Spielbericht
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