SV Sachsenring e.V. – Tischtennis

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Tischtennis

Sari-Team erkämpft in Jena ersten Bundesligasieg in der Vereinsgeschichte

3. Bundesliga: Post SV Mühlhausen II gegen SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal 6:4
Beim zweiten Auftritt in der 3. Bundesliga mussten die Aktiven des Aufsteigers eine knappe Niederlage einstecken. In Mühlhausen stand es nach reichlich drei Stunden 6:4 nach Punkten, 19:18 nach Sätzen und 354:353 nach Bällen für die Gastgeber. Nach den beiden Eingangsdoppeln lagen die Gäste 0:2 zurück. Andrey Milovanov (3:1 gegen Jakub Figel) und Miroslav Horejsi (3:0 gegen Benno Oehme) zeigten zwei überzeugende Leistungen und glichen zum 2:2 aus. Johann Koschmieder, der knapp vor einem Punktgewinn stand, und Roland Krmaschek mussten aber den erneuten Zwei-Punkte-Vorsprung zulassen. Horejsi siegte erneut souverän, während Milovanov gegen Oehme deutlich unterlag. Krmaschek brachte die Gäste noch einmal auf 4:5 heran. Trotz tapferer Gegenwehr verlor Koschmieder gegen Wenzel, der den Siegpunkt für Mühlhausen holte. „Eine bittere Niederlage, weil wir hier doch einige Chancen haben liegen lassen. Heute haben wir doch etwas Lehrgeld zahlen müssen, auch wenn die Jungs gut gekämpft haben“, so Teamchef Christian Hornbogen.
3. Bundesliga: SV Schott Jena gegen SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal 3:6
Bereits 17 Stunden nach dem letzten Ballwechsel in Mühlhausen ging es für das Sari-Team zur zweiten Station der „Thüringentour“ nach Jena. Und um es vorweg zu nehmen, mit einer ganz starken Leistung fuhren die Männer um Teamcoach Christian Hornbogen den ersten Bundesligasieg in der Vereinsgeschichte ein. In Mühlhausen waren die beiden verlorenen Doppel vielleicht richtungsweisend für die knappe Niederlage, gegen Jena legte Sachsenring mit taktischen Umstellungen und zwei Siegen den Grundstein für den Erfolg. Roland Krmaschek/Johann Koschmieder bezwangen dabei mit Frantisek Plasek/Leonard Süß eines der besten Doppel der Liga mit 3:2 und auch die Kombination Miroslav Horejsi/Andrey Milovanov funktionierte bestens, beide setzten sich mit 3:1 gegen Mego/Rezetka durch. In den Einzeln zeigte Miroslav Horejsi wieder einer Klasse-Leistung und gewann seine beiden Partien. Den vorentscheidenden Punkt zum 5:3 erkämpfte Andrey Milovanov, als er sich nach 0:1-Satzrückstand noch mit 3:1 durchsetzen konnte. Hatte Nick Neumann-Manz im ersten Match gegen Linkshänder Leonard Süß noch Probleme mit seinem Aufschlag-bzw. Rückschlagspiel, so machte er gegen den Abwehrstrategen Roman Rezetka mit einem 3:0 den „Sack“ zu und sicherte damit den ersten Doppelpunktgewinn in der Bundesliga ab. „Das war heute eine erneut intensive Begegnung, bei dem alle Spielausgänge möglich waren. Das Spielsystem macht es so interessant, ein Match kann ganz schnell kippen. Diesmal hatten unsere Jungs den besseren Ausgang für sich“, analysierte Hornbogen die Partie. Mit 3:3 Punkten steht der SV Sachsenring auf Tabellenplatz 6 und freut sich schon jetzt auf die beiden Heimspiele in 14 Tagen gegen Effeltrich und Grünwettersbach II vor hoffentlich toller Kulisse in der „Grünen Hölle“.

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