SV Sachsenring e.V. – Tischtennis

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Tischtennis

Spitzenreiter gewinnt beide Wochenendduelle und baut Vorsprung aus

Sachsenliga: SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II gegen TSV Wurzen 9:7
Schwerer als erwartet tat sich die Mannschaft im ersten von zwei Spielen des Wochenendes. Allerdings musste der Spitzenreiter in der Partie gegen den Tabellenletzten aus Wurzen auf Andrey Grossu verzichten, der zur gleichen Zeit mit der ersten Mannschaft in Versbach spielte. Die Gäste gingen nach den Doppeln mit 2:1 in Führung, Marco Grebe/Erik Seifert konnten ihre Partie gewinnen, während Jiri Volek/Ben Seifert mit 2:3 und Alexander Uhle/Philipp Hadlich mit 1:3 unterlagen. In den Einzeln konnten die Gäste aus der Ringelnatz-Stadt die Partie weiterhin offen halten, so dass sich die Gäste einen 7:5-Vorsprung erarbeiten konnten. Ben Seifert, Alexander Uhle, Philipp Hadlich und Jiri Volek hatten die Punkte für die Gastgeber erkämpft. In den letzten drei Einzeln brachten Siege von Marco Grebe, Philipp Hadlich und Erik Seifert das Sachsenringteam mit 8:7 in Front und Jiri Volek/Ben Seifert machten mit einem 3:2-Sieg im Abschlussdoppel den knappen Doppelpunktgewinn perfekt. Philipp Hadlich blieb in dieser Begegnung in beiden Einzeln ungeschlagen.
SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II gegen TTC Holzhausen II 11:4
Bereits 12 Stunden später ging es wieder an die Tische. Diesmal gastierte der Tabellenzweite aus Holzhausen auf dem Pfaffenberg. Während die Einheimischen wieder mit Andrey Grossu antreten konnten, fehlten bei den Gästen zwei Stammspieler, die durch zwei Aktive aus der Landesliga ersetzt wurden. Sachsenring übernahm sofort die Initiative und baute einen 2:1-Vorsprung aus den Doppeln mit fünf Einzelsiegen in Folge auf 7:1 aus. Holzhausen konnte zwar noch einmal auf 3:7 verkürzen, Jiri Volek, Ben Seifert und Alexander Uhle ließen mit ihren jeweils zweiten Siegen keinen Zweifel mehr am Gesamterfolg aufkommen. Nach einer Ergebniskosmetik der Gäste stellte Jens Möbius mit seinem Erfolg den in dieser Höhe nicht zu erwartenden 11:4-Sieg her. „Wir sind froh, beide Spiele am Wochenende gewonnen zu haben. Jetzt haben wir uns ein kleines Polster von drei Punkten Vorsprung auf den Zweiten erarbeitet“, so Mannschaftsleiter Marco Grebe. Nun hat die Mannschaft 14 Tage Zeit zur Regeneration, bevor sie am 20. Februar beim Tabellendritten MSV Bautzen antritt.

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