SV Sachsenring e.V. – Tischtennis

Sport, im Verein am schönsten

Tischtennis

Zwei bittere Niederlagen in Sachsen-Anhalt

Oberliga:
DJK Biederitz gegen SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II 9:7
TTC Börde Magdeburg gegen SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II 9:6
Nach einem langen Sporttag mit zwei Auswärtsspielen in Sachsen-Anhalt konnte man einen Satz von Spieler Alexander Uhle als Resümee stehen lassen. „Zurzeit klebt uns das Pech an Händen und Füßen“. Damit brachte er die beiden gespielten Partien auf den Punkt. Wieder aufopferungsvoll gekämpft und alles gegeben, aber am Ende des Tages standen die Niederlagen vier und fünf zu Buche. Wie knapp es dabei erneut zuging, spielte dann keine Rolle mehr.
In der Nachmittagspartie in Biederitz lagen die Hohenstein-Ernstthaler immer im Rückstand, drei Fünfsatzspiele wurden dabei alle verloren. Somit wuchs der Vorsprung der Hausherren auf 7:3 an. Auch sonst hielt sich das Glück bei den Gästen in Grenzen, denn Chris Albrecht zerbrach der Schläger und er musste auf einen Ersatzspielgerät zurückgreifen Doch die Gäste bewiesen Moral und kämpften sich bis auf 7:7 heran. Aber sowohl das letzte Einzel als auch das Abschlussdoppel wurden verloren und mit einer bitteren 7:9-Niederlage ging die Reise weiter nach Magdeburg. Die Punkte in Biederitz erkämpften Andrey Grossu (1,5), Chris Albrecht (1), Jiri Volek (1,5), Ben Seifert (1) und Alexander Uhle (2).
Auch beim Tabellenfünften konnten die Sachsenring-Männer durch Grossu/Volek nur ein Doppel gewinnen. Nach erneut zwei verlorenen Fünfsatzpartien lagen die Gäste mit 1:4 zurück. Danach konnte Sachsenring die Partie offenhalten. Ben Seifert und Marco Grebe gewannen in Durchgang eins noch zwei Spiele und mit einem 6:3 für Börde Magdeburg begann die zweite Runde. Im vorderen und mittleren Paarkreuz siegten Andrey Grossu, Jiri Volek und Bern Seifert und brachten ihr Team auf 6:7 heran. Zwei Niederlagen im dritten Paarkreuz besiegelten die zweite Niederlage an diesem Tag und mit leeren Händen erreichten die Spieler am frühen Sonntagmorgen die Große Kreisstadt. „Spielerisch haben wir die letzten drei Partien durchaus auf Augenhöhe bestritten, aber wenn man 13 von 16 Fünfsatzspielen verliert, müssen wir den Hebel wahrscheinlich woanders ansetzen“, so die Einschätzung von Mannschaftskapitän Marco Grebe. Am kommenden Samstag gastiert der Tabellendritte Sponeta Erfurt auf dem Pfaffenberg.

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