SV Sachsenring e.V. – Tischtennis

Sport, im Verein am schönsten

Tischtennis

Sachsenring I und II gehen am Wochenende auf Reisen

Tischtennis Regionalliga Süd Herren:
Samstag, 21.11.15, 19:00 Uhr: TSV 1860 Ansbach vs. SV Sachsenring Hohenstein-Er.
Sachsenring schlägt beim Topfavoriten auf
Zum letzten Spiel der Hinrunde gastieren die Männer von Sachsenring beim Topfavoriten auf die Regionalliga-Meisterschaft, dem TSV Ansbach. Das Team um die ehemaligen deutschen Nationalspieler Torben Wosik und Philipp Floritz hat sich vor der Saison zudem mit dem tschechischen Ausnahmekönner Tomas Pavelka verstärkt, der vom Erstligisten TTC Zugbrücke Grenzau zu den Bayern kam. Komplettiert wird das Starensemble vom ebenfalls bundesligaerfahrenen Trifon Lengerov sowie zwei jüngeren bayerischen Akteuren. Doch freiwillig die Punkte herzuschenken, kommt für die Karl-May-Städter nicht in Frage: „Wir wissen um die schwere Aufgabe, wissen aber auch, dass wir in dieses Spiel ohne jeglichen Druck gehen können“, freut sich Teamchef Christian Hornbogen auf die Auswärtspartie. Ein knappes Ergebnis wäre für die Männer vom Pfaffenberg bereits als Erfolg zu werten. Aufgeschlagen wird in der Unteren Turnhalle des Platen-Gymnasiums (Bahnhofsplatz 15) in Ansbach Samstagabend 19 Uhr.
Tischtennis Sachsenliga Herren:
Sonntag, 22.11.15, 10:00 Uhr: TSV 1862 Radeburg vs. SV Sachsenring Hohenstein-Er. II
Sari-Reserve beim Tabellenvierten zu Gast
Ehe die Sachsenring-Reserve in den kommenden Wochen noch zweimal an heimischen Tischen ran darf, gastiert das Team am Sonntag zum letzten Auswärtsspiel der Vorrunde beim TSV 1862 Radeburg. Die Gastgeber stehen mit einer Punkteausbeute von 7:9 gegenwärtig auf Tabellenplatz vier. Aus Sari-Sicht wird eine der ausschlaggebenden Fragen sein, ob es gelingt, den polnischen Spitzenmann Bogdan Szandala in Diensten der Radeburger zu knacken, der die Einzelrangliste im vorderen Paarkreuz mit 16:0-Siegen derzeit anführt. Jedoch haben sich auch die Sachsenring-Männer Andrej Grossu und Jiri Volek bislang unbeschadet gehalten (jeweils 12:0-Bilanzen). Auf den Positionen drei bis sechs erhoffen sich die Gäste leichte Vorteile, sodass Zählbares durchaus realistisch sein sollte. Anspiel der Begegnung in Radeburg ist 10 Uhr.

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