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Ligaprimus Schott Jena gewinnt Spitzenspiel verdient - Sari-Team verkauft sich trotzdem ansprechend

Regionalliga: SV Schott Jena gegen SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal 9:4
Wenn man das Ergebnis liest, sieht es nach einer relativ deutlichen Niederlage für das Sariteam im Spitzenspiel der Regionalliga aus. Beim näheren Betrachten hätte es auch viel, viel knapper zugehen können. Und das, obwohl die Gäste erneut gehandicapt ins Rennen gehen mussten. Thomas Hornbogen stand nicht zur Verfügung, dafür rückte Alexander Uhle in die Mannschaft. Ivan Proano laborierte an einer Schulterverletzung, er konnte das Doppel noch bestreiten, musste aber beide Einzel kampflos abgeben. In den Doppeln gab es zwei klare Resultate, Smirnov/Zakharov siegten souverän mit 3:0, während sich Proano/Uhle erwartungsgemäß mit 0:3 geschlagen geben mussten. Neumann-Manz/Koschmieder hatten den Sieg schon vor Augen, verloren knapp im fünften Satz. Nach dem kampflosen Spiel von Ivan Proano zeigten Aleksandr Smirnov und Nick Neumann-Manz gegen Petkov und Ignjatov zwei spannende Partien, leider verloren beide im fünften Satz. Dimtry Zakharov holte mit einem Dreisatzsieg den zweiten Punkt für die Gäste, während Alexander Uhle gegen Niezgoda mit 0:3 unterlag. Johann Koschmieder bezwang anschließend Nico Meierhof ganz klar in drei Sätzen und als Aleksandr Smirnov im Spitzenspiel des Tages gegen Nico Stehle mit 3:1 erfolgreich war, stand es 6:4 für Jena. Bei viel Glück wäre durchaus auch ein 7:3-Zwischenstand für die Gäste möglich gewesen. So eng geht es beim Tischtennis manchmal zu. Mit dem kampflosen Punkt von Proano und eine erneut knappe 2:3-Niederlage von Zakharov stand es 8:4. Nick Neumann-Manz merkte man beim 0:3 gegen Schädlich seinen Trainingsrückstand noch an, alle Sätze waren aber hier knapp. „Unter den vorhandenen Umständen hat sich unsere Mannschaft gut verkauft, aber Jena war unterm Strich das bessere Team und hat verdient gewonnen“, wertete Teamcoach Christian Hornbogen die Partie.

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